Impulse für ein Leben mit Sjögren-Syndrom
„Der Herbst schenkt uns die Erinnerung daran, dass Veränderungen nicht nur sinnvoll sondern auch voller Schönheit sein können“
-Gedanke des Tages-

Epilog:
Die Bilder stammen von meinem gestrigen Ausflug an den See. Der kalte Wind hatte den Schnee bereits angekündigt und die winterliche Sonne die Landschaft in dieses eigentümliche Licht getaucht, welches ich so gerne mag. Kurz darauf hat es dann zu schneien begonnen. Ich liebe die Jahreszeit, die nun vor uns liegt. Sie ist so voller Ruhe und Stille und gleichzeitig so lebendig….wenn wir uns die Zeit nehmen, um ganz bei uns selbst zu sein, um uns selbst zuzuhören.
Liebe Daniela,
was für ein Vogel ist das? Den habe ich neulich auch mal gesehen, kenne ihn aber nicht.
Liebe Grüße, Stefan
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Das ist eine gute Frage, lieber Stefan 🤔Ich tippe auf Sumpf -oder Haubenmeise. Diese beiden Arten sind sich sehr ähnlich, aber ich bin ornithologisch nicht so gut bewandert als dass ich sie auseinanderhalten könnte 🤔…vielleicht schaut ja noch einer vorbei der mehr weiß als wir😊😉
Liebe Grüße
Daniela
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Auf eine Meisenart hatte ich auch schon getippt, obwohl mich das schwarze Käppchen auch an die Mönchsgrasmücke erinnert hat. Ich habe gerade nachgeschaut, wie Sumpfmeisen ausschauen. Das passt.
Haubenmeisen sehen ganz anders aus. Ohne Schwarz am Kopf und eben mit dieser „Haube“, die eher ein Federkamm ist.
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Oh, ja…was schreib ich denn, ich Dussel😳🙄😂..Du hast natürlich völlig Recht. Die Haubenmeise sieht natürlich ganz anders aus, wie der Name schon sagt🙄🙄🙄. das lässt sich nur durch Brain-Fog erklären 😌…Danke Dir für‘s recherchieren und auch für Dich alles Gute😊🙋♀️
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Weidenmeise wäre der andere Kandidat, der fast gleich aussieht. Schön. Wieder was dazu gelernt mit den Vögeln…
Die Frage war übrigens auch von mir, hatte mich nur nicht angemeldet.
Alles Gute dir!
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So schön, diese Bilder und der für mich typische Meisenblick!
So schauen meine Balkonmeisen auch. Eine Sumpfmeise kenne ich nur von Bildern. Eine Weidenmeise habe ich hier einmal gesehen, aber leider nicht fürs Foto erwischt.
Deine Gedanken finde ich goldrichtig für den Herbst. Er zeigt uns, dass Vergänglichkeit schön sein kann und in dem Wandel die Ruhezeit vor dem Neubeginn liegt. Leider können wir nicht nach den Jahreszeiten leben, wie die Vögel. Das wäre schön – im Winter lange schlafen, sich einmummeln und dann mit dem Licht wieder hervorkommen…
Liebe Grüße,
Syntaxia
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Ich Danke Dir für die schöne Rückmeldung, die mich sehr gefreut hat. Ja, es stimmt. Im Außen steht unser kulturelles Erbe dem im Wege, dass wir im Rhythmus der Jahreszeiten, der Natur leben. In unserem Inneren sieht es jedoch anders aus. Wenn wir achtsam mit uns selbst sind, dann sehen wir, dass auch unsere Seele ständig dem Wandel unterworfen ist. Auch wir benötigen Ruhephasen, den Winter in uns, der alles zudeckt, der altes sterben lässt und darauf vorbereitet dass neues Leben entstehen kann. Wenn man den Winter, mit allen Härten, die er mit sich bringt einmal akzeptiert hat, dann ist das eine wunderbare Art zu leben. Auf Wachstum ausgerichtet und damit zutiefst lebendig.
Einen schönen Tag für Dich und liebe Grüße
Daniela
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