Gelb……

„Ich glaube, dass beispielsweise die Farbe Gelb in sich selbst ausreicht, um eine Atmosphäre und ein Klima jenseits des Denkbaren zu schaffen“

– Yves Klein –

…Und eintauchen in`s “ Jenseits des Denkbaren“ bedeutet Erholung für die Seele

Die rotbeinige Furchenbiene ………
sie liebt den Sonnenhut in unserem Garten
……..sie zählt zu den Wildbienen
…..und hilft bei der Bestäubung der Pflanzen
so klein und unscheinbar sie auch ist….
……….so wichtig ist ihr Dasein für uns alle
und hübsch ist sie zudem auch noch….

Von Herzen Euch allen, viele „gelbe“ Momente und einen guten Start in`s Wochenende…..

Vertrauen

„Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat“

-Matthias Claudius-

Ja, es war mir wirklich eine Ehre das Vertrauen dieser hübschen kleinen Teichralle genießen zu dürfen

…durch leises Geraschel aufmerksam geworden, hab ich sie zufällig im Schilf entdeckt und zunächst keinerlei Chance gesehen sie vor die Linse zu bekommen….

Stören wollte ich sie nicht, weshalb ich leise an ihr vorbei geschlichen bin, um mich auf meinem Lieblingsplätzchen niederlassen zu können.

Und siehe da, plötzlich ist sie ganz von alleine in meiner Nähe aufgetaucht. Hat hier und da, scheinbar ganz beiläufig, ein Gräschen aufgepickt und dabei möglichst unauffällig die Lage gecheckt…

Ist der Mensch der da so rumsitzt gefährlich?

Nee, meine Anwesenheit wurde ganz offensichtlich als akzeptabel befunden, denn es hat nicht allzu lange gedauert, da hat sich dieses schüchterne Wesen ganz in meiner Nähe niedergelassen….sich sichtlich entspannt und genüsslich damit begonnen sich ganz und gar der Gefiederpflege hinzugeben…

Ja, Vertrauen geschenkt zu bekommen ist eine wunderbare und sehr berührende Angelegenheit.

Und das Schönste daran ist: Man muss nichts dafür tun, das blanke Sein ist vollkommen ausreichend!!!!!!!!

Epilog:

Teichrallen zählen bislang wohl noch nicht zu den gefährdeten Arten, stehen jedoch laut NABU auf der Vorwarnliste. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Gallinula chloropus und bedeutet: „grünfüßiges Hühnchen“

Woher das wohl kommen mag???!!!!

Rendezvous am Teich

„Weshalb man die Gänse als dumm verschrien hat ist schwer zu sagen, da jede Beobachtung das Gegenteil lehrt“

– Alfred Edmund Brehm-

Nein, dumm sind sie ganz gewiss nicht, die Gänse. Und zudem sind sie auch noch ganz bezaubernd.

Wahrlich schwer zu sagen, wer die gestrige Begegnung am See mehr genossen hat…diese kleine Rostgans hier oder Ich ?!

Als ich sie bei meiner Ankunft, ganz in der Nähe des kleines Steges an dem ich so gerne sitze und die Vögel beobachte, auf dem Wasser gesehen habe, da dachte ich zunächst, ich hätte sie erschreckt und sie sei im Begriff die Flucht vor mir zu ergreifen….

Aber dem war gar nicht so, ganz im Gegenteil !!!! Heftig mit den Flügeln schlagend, hat sie die kleine Böschung zum Steg hinauf erklommen, nur um sich dann, in aller nächster Nähe zu mir, in Pose zu setzen….

Unfassbar, das kleine Schauspiel, das sie mir da angeboten hat. Als ob sie verstanden hätte, dass ich für dieses riesige Ding da in meinen Händen ( also für das niegel-nagel-neue Objektiv, das ich nun endlich mein Eigen nennen darf) unbedingt ein geeignetes Model benötige, um es gebührend einweihen zu können.

Ohne Witz, fast hätte man den Eindruck bekommen können, als setze sie sich bewusst in Szene, genieße jeden Augenblick im Rampenlicht…..

Da hat man sich geputzt, gemacht und in der Sonne geräckelt, mich und die Kamera nicht eine Sekunde aus den Augen lassend…Einfach köstlich!!!!

Dass sie tatsächlich mit der Kamera geflirtet hat…. ja das wage ich nun schon zu bezweifeln. Auf jeden Fall aber hat sie (aus welchen Gründen auch immer?!) mit MIR geflirtet, das war (zumindest für mich ) nicht zu übersehen….

Wusstet ihr, dass Rostgänse Höhlenbrüter sind? Für gewöhnlich brüten sie in Fels-und Erdhöhlen , hin und wieder benutzen sie jedoch auch die verlassenen Nester von Greifvögeln. Bei den meisten hier lebenden Exemplaren handelt es sich wohl um Gefangenschaftsflüchtlinge. In ihren Herkunftsgebieten ist die Rostgans gefährdet, da ihr Lebensräume durch Trockenlegung, Flussbegradigung und durch klimatisch bedingte Austrocknung bedroht sind. (Quelle: NABU Vogelportrait)

An meinem kleinen Lieblingssee habe ich dieses Jahr immer wieder eine Familie mit 5 kleinen Küken angetroffen. Mein kleiner Freund hier, mittlerweile doch schon recht groß geworden, scheint eines dieser Küken zu sein . Aber wo nur ist der Rest geblieben?

Leichtigkeit

„Wer nach Außen schaut, träumt: wer nach innen schaut erwacht.“

-C.G.Jung, Psychoanalytiker-
Der „Braune Waldvogel“ ist auch bekannt als Schornsteinfeger

Immer wieder versetzt es mich in Staunen, wie sehr der Mensch mit der Natur verbunden ist, wie viele Analogien vorhanden sind, zwischen der inneren und äußeren Natur des Menschen…..

Der „Kleine Fuchs“ zählt leider zu den bedrohten Schmetterlingsarten.

Schmetterlinge sind wahre Sinnbilder für Transformation, für Veränderung und Wandlung. Ihr Lebensweg entspricht in vielerlei Hinsicht dem Weg der Individuation, dem Weg der menschlichen Seele in die Freiheit .

Der „Rapsweißling“ gehört (noch) zu den häufigeren Schmetterlingsarten. Wer ihn gerne in seinem Garten sehen möchte sollte ihm schattige und feuchte Bereiche zur Verfügung stellen

Ein bisschen etwas hat mein Lebensweg wohl etwas mit dem eines Schmetterlings gemeinsam. Bedingt durch meine Erkrankung habe ich lange Zeit gelebt wie in einer „Blase“, hab mich ebenso wie eine Raupe eingesponnen in einen „Kokon“, der mich vor der Außenwelt geschützt und mir die Gelegenheit zur Veränderung gegeben hat. Anders wäre Überleben kaum möglich gewesen, angesichts der Umstände die mir das Leben beschert hat…..

Der „kleine Fuchs“ zählt leider zu den bedrohten Schmetterlingsarten

Das Leben in der „Blase“, die Zeit im „Kokon“, hat mich mit mir selbst in Kontakt gebracht, mich Anteile meiner Seele sehen lassen die mir fremd, ja fast gar ein wenig unheimlich waren. Aber wie den Schmetterling, so hat auch mich die Natur aufgefangen, hat mir in ihrem Schutz Flügel wachsen lassen .

Sein Rückgang ist der Umweltverschmutzung und dem Klimawandel geschuldet

In der Natur geborgen, war es mir möglich mich auszusöhnen, mit mir selbst, mit meiner Geschichte, mit den Bedingungen des Lebens ….

Der „Hauhechelbläuling“ ist bei uns noch nicht akut gefährdet, zieht sich jedoch zunehmend aus stark bewirtschafteten Flächen zurück

Manchmal bin ich noch ein kleines bisschen unsicher was den Umgang mit diesem Flügeln anbelangt, aber in der Zwischenzeit kann ich sie so oft spüren, diese Leichtigkeit , mit der es sich so wunderbar durch´s Leben flattern lässt …….

Ich finde die Zeit der Abgeschiedenheit, die Zeit im „Kokon“ hat sich gelohnt……denn was schon ist schöner als Fliegen……

Epilog: Wusstet ihr, dass es weltweit rund 180 000 verschiedene Arten von Schmetterlingen gibt? Trotz ihrer Zartheit, die so viele von uns begeistert, sind sie wahre Überlebenskünstler. Sie sind bereits den Dinos um die Ohren geflattert und leben seit mindestens 135 Millionen Jahren auf der Erde. Sie sind in den unterschiedlichsten und unwirtlichsten Lebensräumen anzutreffen wie z.B. in der Arktis, im Hochgebirge und in der Wüste….Erstaunlich, nicht wahr?!

Angekommen….

„Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos , sie anderorts zu suchen“

-Francois de La Rochefoucauld-

Wer hier schon eine Weile mitliest, der weiß:

Begonnen hat dieser Blog mit einer Krise. Genau genommen mit der wohl größten Krise meines bisherigen Lebens. Denn ich bin der Endlichkeit begegnet und zwar nicht nur irgendeiner Form der Endlichkeit. Nein, genau genommen meiner eigenen…..

Nicht dass das Thema „Krankheit“ neu für mich gewesen wäre. Dies ganz gewiss nicht, denn immerhin bin ich bereits seit über 20 Jahren chronisch krank und demnach (zwangsläufig !!!) mit vielen Wassern gewaschen, was den Umgang mit einer solchen Form des Daseins anbelangt.

In den vergangenen Jahren jedoch hatte die Situation Ausmaße angenommen, die ich mir in meinen schlimmsten Träumen nicht hätte ausmalen können. So kam es, dass mein Leben über etliche Jahre hinweg fast ausschließlich durch Krankheit bestimmt war. Durch die Erkrankung selbst, aber auch vom Kampf um eine gesicherte Diagnose, um eine hilfreiche Behandlung, und zu guter Letzt nun auch noch vom Ringen um die Akzeptanz der eigenen Endlichkeit.

In der Zwischenzeit hat sich die Lage zwar nicht unbedingt entspannt, aber den Titel meines Blogs empfinde ich dennoch als überholt, denn heute weiß ich zumindest, dass ich unter einer bunten Mischung aus einem angeborenen Immundefekt, einer Autoimmunerkrankung und einem Lymphom leide. Und, dass ich vermutlich aufgrund der Komplexität der Erkrankung niemals eine sichere und angemessene medizinische Behandlung erfahren werde…

Schrecklich? Ja, das war es und ich möchte auch nichts beschönigen. Bisweilen ist es das noch immer. Das Leben mit einer schweren Erkrankung ist nun mal kein „Ponyhof“. Heute nicht, morgen nicht und ganz gewiss auch übermorgen nicht….

Und dennoch, wie alles im Leben hat auch meine Geschichte zwei Seiten. Denn aller Widrigkeiten zum Trotz habe ich heute oftmals das Gefühl angekommen zu sein. Nicht im Zustand körperlicher Gesundheit, nicht bei einer eindeutigen Diagnose und schon gleich gar nicht bei einer verlässlichen, medizinischen Versorgung. Dafür jedoch an einem Ort, der mir heute um so vieles kostbarer erscheint als alles andere auf dieser Welt. Ich bin angekommen bei mir selbst……

So war es gerade der Blick in den Abgrund, das emotionale Begreifen meiner eigenen Vergänglichkeit, welches mir zu einer völlig anderen Sichtweise meines Lebens verholfen hat. Zu einem Verständnis meiner Selbst das jenseits der jeweiligen Lebensumstände begründet liegt. Heute weiß ich, dass ich selbst einem großen und niemals enden werdenden Prozess des „Werdens und Vergehens“ unterworfen bin. Dass ich als Mensch der ich bin, nichts weiter als ein mikroskopisch kleiner Teil, einer unglaublich schönen und grandiosen Natur bin, die es zu achten und zu lieben gilt. Dies macht mich stolz und demütig zugleich. Aus Kampf wurde Akzeptanz, aus tosendem Meer ruhigere Gewässer…

Aus diesem Verständnis heraus hat sich nun auch der Antrieb verändert mit dem ich diesen Blog betreibe. War es früher der tiefe Wunsch Missstände aufzuzeigen und Veränderung zu schaffen, so wünsche ich mir heute nur noch Eines. Ein Leben im Einklang mit der Natur, mit meiner eigenen und mit der die mich umgibt.

Auf meinem Blog möchte ich Euch von nun an mitnehmen, in „meine“ Natur. Möchte euch teilhaben lassen, daran wie ich die Welt heute sehe. Möchte gemeinsam mit Euch der inneren und äußeren Natur des „Mensch Seins“ ein Stückchen weit näher kommen.

Viel Spaß beim Eintauchen in Bilder, Gedanken und Emotionen wünscht Euch

Eure Daniela

Epilog:

Vieles von dem was ich hier auf meinem Blog veröffentlicht habe, empfinde ich heute für mich als nicht mehr passend, nicht mehr mir und meinen Sichtweisen entsprechend. Trotzdem sind die bisher veröffentlichen Artikel ein Teil von mir, ein Teil meines Weges und damit ein Teil des Menschen der ich heute bin. Und wenngleich ich mich entschlossen habe meinem Blog mit diesem Artikel eine neue Richtung zu verleihen, möchte ich für diejenigen die evtl. noch den Weg hierher finden werden und die geneigt sind mehr über die Vorgeschichte meines Blogs zu erfahren, einen Teil der Texte im Archiv belassen. Den Namen möchte ich jedoch ändern um abzuschließen. Um im Außen den Wechsel sichtbar werden zu lassen, der sich in meinem Inneren vollzogen hat.

Wer weiterhin Freude daran findet mich auf meiner Suche nach innerer und äußerer Harmonie zu begleiten , der wird mich künftig finden unter.

-Naturgeflüster –

Impulse für ein natürliches Leben mit einer seltenen Erkrankung

Glücksmomente

„Was für ein unglaublich freundliches Wesen, nicht wahr?! Heute war ich schon sehr früh am See. Alles war noch ganz still und ruhig und ich bin es ebenfalls geworden. Das Vertrauen, das mir für dieses „Still werden“ geschenkt wurde ist für mich mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Solche Momente machen mich schlicht und ergreifend glücklich“

-Gedanke des Tages-

Glücksmomente kann ich gerade sehr gut gebrauchen . Noch immer hänge ich in der Warteschleife , seit dem 03.Mai ist die Therapie ausgesetzt und es gibt nach wie vor keinerlei Perspektive ob/wie weiterbehandelt wird. Im letzten Gespräch hat mir mein Immunologe mit aller Deutlichkeit vermittelt , dass er den Immundefekt welcher der Erkrankung zugrunde liegt , für gefährlich hält. Eine Absprache mit dem Rheumatologen hat jedoch nach wie vor nicht stattgefunden, der versprochene Anruf ist ausgeblieben, zu erreichen ist der Immunologe trotz mehrmaliger Versuche nicht. Zu erklären ist dies allenfalls mit einem Gesundheitswesen, welches den Ärzten keinerlei Spielraum mehr belässt. Wohl demjenigen, der gelernt hat vollkommene Perspektivlosigkeit einigermaßen gelassen zu ertragen….

Herr im Ring

„Wenn an vielen kleinen Orten viele kleine Menschen viele kleine Dinge tun wird sich das Angesicht unserer Erde verändern“

-Afrikanisches Sprichwort-
.

…………weiterer Worte bedarf es an dieser Stelle nicht. Ich denke mein Freund , der Reiher, zeigt deutlich wer hier Herr im Ring bleiben sollte………Ja, es ist wohl an der Zeit, dass an vielen kleinen Orten, viele kleine Menschen, viele kleine Dinge tun….

Am Wegesrand

“ Es ist süss, ganz aufzugehen in das große Schweigen und eins zu werden ganz mit der Natur“

-Herrman Allmers-

Ein bisschen Frust hatte mich die vergangenen Tage schon gepackt, denn was den Einen freut ist mir doch eher ein Greul. Es ist Sommer…..

Für mich und meinen Geschmack viel zu heiß, viel zu viel Sonne die ich nicht vertrage und überall an meinen Lieblingsplätzen am Wasser ist es vollkommen überlaufen. Nix mit Stille, nix mit Natur, nix mit Fotografieren….

Ein bisschen Unmut war demnach heute schon mit dabei, als ich losgezogen bin. In den Wald, wohlwissend dass ich Vögel erst gar nicht zu suchen brauche, da ich nach wie vor sehnsüchtig auf mein neues Objektiv warte, welches es mir hoffentlich ermöglichen wird meinen gefiederten Freunden ein Stückchen näher zu kommen.

Nach was genau ich Ausschau hielt war mir also selbst nicht ganz so klar, irgendwie war ich planlos, ziellos. Aber dann fiel mein Blick ganz unverhofft und überraschend auf diese hübsche , kleine Fliege die sich da am Wegesrand an einer Gierschblüte gütlich tat.

Und schwupps, war ich drin im „Flow“. Über eine Stunde lange war ich vollkommen absorbiert von dieser Vielfalt an Leben, das sich da so vollkommen unscheinbar am Wegesrand tummelte.

Unfassbar wie viele kleine Wesen dort ihre Heimat haben. In welcher zarten Schönheit und Perfektion die Natur sich präsentiert wenn man sich die Mühe macht ganz genau hinzu schauen…

Und als mir dann zum Abschluss noch eine kleine Maus beinahe über die Füße gestolpert wäre , da war mein Glück perfekt und der Tag gerettet. Für meine Kamera war dieses „Wuselchen“ allerdings viel zu flink… aber alles was zählt, ist der Augenblick….

Epilog:

Giersch, so habe ich heute gelernt, gilt als Unkraut und ist bei vielen Menschen ziemlich unbeliebt, da er die Eigenschaft hat sich großflächig auszubreiten. In Wahrheit jedoch ist er eine Heil- und Gemüsepflanze, die nicht nur vielen verschiedenen Arten von Insekten als Lebensgrundlage dient und damit einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht leistet, sondern vielmehr auch für Menschen zum Verzehr geeignet ist. Giersch kann wohl als Salat oder als Gemüse zubereitet werden und entspricht in seinem Geschmack einem Zwischending zwischen Spinat und Petersilie. Zudem gilt er als Heilmittel und wurde lange Zeit zur Behandlung von Rheuma und Gicht eingesetzt. Eine spannendes Gewächs also, das unsere positive Aufmerksamkeit durchaus verdient hat, wie ich finde…..

Zufriedenheit

Hast Du Angst vor dem Tod?“ fragte der kleine Prinz die Rose? Darauf antwortete sie: „Aber nein, ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und meine Kräfte eingesetzt so viel ich konnte“

-Antoine de Saint-Exupéry-

An die Möglichkeit eines bewussten Lebens , ganz frei von der Angst vor dem Tod glaube ich noch immer nicht. Aber ich weiß: “ Ich habe gelebt, ich habe geblüht und ich habe meine Kräfte eingesetzt so gut ich nur konnte“…. und dies beruhigt doch sehr…..Ich bin zufrieden!!!!

Zartheit……

„Zartheit zwischen Menschen ist nichts anderes als das Bewusstsein von der Möglichkeit zweckfreier Beziehungen “

-Theodor W. Adorno-

….scheinbar so einfach und doch oft so schwierig. Euch allen einen wunderbaren Nachmittag voller Zartheit, Freiheit, Leichtigkeit….

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